Presse    
 

„Elfriede wundert sich”

Mit Sprachwitz, Selbstironie und umwerfend trockenem Humor begeisterte die Alleinunterhalterin als 75-jährige "Elfriede" das Publikum im fast voll besetzten Theater. Zurecht wird die Künstlerin, die aus dem fränkischen Herzogenaurach stammt, mit der unvergessenen Volksschauspielerin Heidi Kabel verglichen, denn in Stil und Ausdruck kommt "Elfriede" ihr sehr nahe.
Erfrischend norddeutsch stolpert sie über den für schwäbische Zungen unüberwindbaren "spitzen Stein" und nimmt auf diese Art das Altern und die damit verbundenen Erscheinungen humoristisch unter die Lupe.

Schwarzwälder Bote

http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.winterlingen-alt-aber-so-gut-wie-einst-heidi-kabel.90dd3ba7-2ea0-45f7-8c9c-5d34eaa87bc8.html

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„Um 23 Uhr geht das Licht aus!”
Lange leben wollen sie alle, aber mit dem Altwerden haben sie so ihre Probleme.
Mit diesem Dilemma sehen sich auch Marla Saris und Emmi Weiss konfrontiert. Das bei Emmi anstehende Jubiläums-Klassentreffen wird zum Aufhänger für das Philosophieren über das Älterwerden und die damit verbundenen Freuden und Probleme.
Nach dem Motto: „Es gibt auch ein Leben vor dem Tod” wollen die zwei Frauen das »aktive Altern« jetzt selbst in die Hand nehmen, bevor sie an der Schnabeltasse landen. Dabei springen sie ziemlich rasant von einem Thema zum nächsten...
Das Publikum, von dem sich so manch einer wohl in einigen Szenen wiedererkennt, hat sichtlich Spaß an dem Stück.

Nordbayerische Nachrichten

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Wir woll’n alles – und zwar sofort!”
Mehr als zufrieden können Marla Saris und ihre kongeniale Bühnenpartnerin Diana Schick mit der Premiere ihrer zweiten gemeinsamen Kabarett-Gesangs-Show „Wir woll' n alles – und zwar sofort!” sein. Schon beim Schreiben der „Generalprobe” bewies Saris viel Gespür für Gedankensprung-Akrobatik und intelligenten und charmanten Wortwitz. Dieses Mal hat sie beides noch perfektioniert und das Ganze mit politischen Statements gespickt, die es in sich haben.
Im neuen Stück stecken Saris und Schick tief im Chaos ihrer Frauen-WG. Die alten Möbel schon entsorgt, auf die neuen noch wartend, erleben sie einen vermeintlich alltäglichen Morgen, an dem sich die flotte und modebewusste Schick um ihre Ebay-Päckchen und Internetbekanntschaften sorgt, während Saris als „Graue Eminenz” über Texte für ein neues Kabarett brütet. Muss man gesehen haben.

Fränkischer Tag


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„Die Generalprobe”
Anstatt sich auf die Arbeit zu konzentrieren, lieferten sich Marla Saris und Diana Schick einen fröhlichen „Zickenkrieg”. Das fing schon beim schwarzen Kleid für Schick an und hörte bei der Titelsuche noch lange nicht auf.
Zwischen den verbalen Seitenhieben spornten sich die beiden Frauen gegenseitig zu bravourösen Gesangseinlagen an. Selbst bei der Pause herrschte gespielte Uneinigkeit. Gibt es eine oder nicht? Der Begleiter am Piano, Oleg Madorski, verließ mit einem kopfschüttelnd geäußerten „Frauen” ebenfalls die Bühne.
Wenn sich die beiden Akteurinnen nicht gegenseitig das Bühnenleben schwer machten, ging es auf alle möglichen Anderen los, auch auf die Journalisten: „Das ist immer so. Die gehen in der Pause, haben keine Ahnung und anstatt Kleinkunst endlich mal groß zu schreiben, sieht der Bericht eher nach einem Fliegenschiss aus.” Also, der Frau kann geholfen werden – Bitteschön: KLEINKUNST

Nordbayerische Nachrichten

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„Lebendiger Adventskalender”
Aus dem 19. Türchen kam die zur Hundedompteuse mutierte „Märchentante” Marla Saris mit ihrer gelehrsamen Hundedame Aluna.
Da wurde das alte Märchen vom „Hans im Glück” unversehens zur virtuosen Dressurnummer, über die sich Klein und Groß gleichermaßen freuen konnten. Aluna frisst ihrem Frauchen bei Bedarf schon einmal ein Wiener Würstchen aus dem Mund, apportiert auf der Bühne drapierten Müll oder spielt täuschend echt „toter Hund”.
Mindestens so schräg und lustig wie ihre Märchenadaption gelingt Marla Saris das ironische Gedicht vom Elefanten, der bei einem Sturz seinen Rüssel verbiegt. Dem Riesen kann geholfen werden – aber erst nach einigen Umwegen und einer großen Portion herzlichem Gelächter.

Nordbayerische Nachrichten

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„LyriksAiten”
Marla Saris und Stefan Sell führten einen Dialog mit virtuosem Gitarrenspiel und schauspielerisch dargebotener Lyrik.
Saris schaffte es, durch ihre Art des Vortragens, die Gedichte lebendig werden zu lassen. Sie verstand es, die musikalischen Botschaften ihres Partners eindrucksvoll widerzuspiegeln, so zum Beispiel durch einen Feuertanz.
Das Publikum erklatschte sich am Ende vier Zugaben, wobei Saris das Schlusswort übernahm. Mit einem kurzen amüsanten Märchen, setzte sie dem gehaltvollen und vielfach nachdenklichen Abend ein süßes Sahnehäubchen auf.

Fränkischer Tag

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„Enthüllungen im Mittelformat”
Marla Saris verwischt Realität und skurrile Träume auf raffinierte Weise und lockt den Leser immer wieder geschickt auf Irrwege. Ein ebenso spannender wie mysteriöser Roman.
Fränkischer Tag

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„Du bist so nah...”
So entblößt sie ihre Seele nach und nach in den lyrischen Texten, die von einer tief empfundenen Liebe sprechen.
Nordbayerische Nachrichten

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„Lieder und Lyrikabend”
Beispielhaft zeigte sich Saris bei ihren Vorträgen immer wieder in einem neuen Gewand, und streifte das alte wie eine Raupe ab.
Fränkische Landeszeitung

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„Du bist so nah...”
Fantasie und Wirklichkeit durchdringen sich – die Grenzen zwischen Erzähltem und Erlebtem werden (wohl in doppeltem Sinne) durchlässig.
Fränkische Landeszeitung

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„Liederabend”
Schauspielerisches Talent, vereint mit einer einfühlsamen, intonationssicheren Stimme ist die beste Voraussetzung für einen erfolgreichen Liederabend.
Fränkische Landeszeitung

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„Märchennachmittag”
Die Künstlerin schlüpfte geschickt in die Rollen verschiedener Märchenfiguren und ermöglichte es ihren Zuhörern so, die alten Geschichten aus neuen Blickwinkeln zu betrachten.
Erlanger Nachrichten

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„Märchen und Musik”
Marla Saris arbeitet gerne mit Musikern zusammen, die ihre Erzählungen improvisatorisch untermalen oder kommentieren. Das verleiht den ohnehin schon sehr lebendigen und anschaulichen Auftritten einen zusätzlichen Zauber.
Nürnberger Nachrichten

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„Enthüllungen im Mittelformat”
Bei seinen Nachforschungen werden geheimnisvolle Fotos, Briefe, ein Tagebuch und ein Kunstwerk zu den Puzzleteilen einer dramatischen Reise in die Vergangenheit, und darüber hinaus zu einem regelrechten Kriminalroman.
Fränkischer Tag

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